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Schlösser, Landsitze und mittelalterliche Viertel

Die Campagna Romana, das Land rund um Rom herum, was seit jeher sowohl Agrarland als auch Siedlungsbereich für Landsitze, Schlösser und kleinere mittelalterliche Siedlungen, die sogenannten borghi. Viele der Landsitze sind bis heute erhalten geblieben und oftmals immer noch der Sitz von Agrarbetrieben. Andere sind verlassen, z.T. zerstört oder aber beherbergen Restaurants und Beherbergungsbetriebe.

Casale del Cavaliere

Casale del Cavaliere Dieses riesige Bauernhaus stammt aus dem 13. Jahrhundert und gehörte der Familie Cavalieri. Es wurde auf den Resten einer antiken Grabkammer errichtet. Seine Lage hoch über der Aniene bietet einen guten Blick auf das Castello di Lunghezza, welches auf der anderen Seite des Tales liegt. Ein Teil des Hauses ist bewohnt; außerdem befindet sich hier der Sitz eines riesigen Agrarbetriebes, welcher von der Stadt Rom betrieben wird.


Adresse: Via della Tenuta del Cavaliere (c7)
Verkehrsmittel: Bus 040

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Casal de' Pazzi

Ein kleines, elegantes Schloss, welches als privates Wohngebäude dient, aber als was für eines! Es liegt hinter hohen Mauern, aber durch das Einfahrtstor bzw. von der Straße aus kann man einen Blick auf das Gebäude werfen.

Adresse: Via Nomentana/Via G. Zanardini (A10)
Verkehrsmittel: Bus 311, 343

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Casale di Pratolungo

Das Casale di Pratolungo ist ein weiteres Beispiel dafür, wie Bauten und Gebäude aus verschiedenen Epochen miteinander verbunden wurden. Dieses Bauernhaus, auch heute noch privat bewohnt und daher nur von außen zu besichtigen, wurde so gebaut, dass es die vorhandenen Mauern zweier mittelalterlicher Wachtürme als Stützmauern verwenden konnte.

Adresse: Viale della Torre di Pratolungo, am Rande des Viertels Casal Monastero (A14)
Verkehrsmittel: Bus 404 und dann zu Fuß

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Osteria del Fornaccio

Osteria del Fornaccio Ein weiteres Bauernhaus mit wuchtigen Mauern und einem großen Portal aus dem 16. Jahrhundert, welches leider Gottes durch das moderne Blechdach (siehe Foto) verdeckt wird. In dem Gebäude befindet sich ein Restaurant. Gegenüber befindet sich eine kleine Kirche (S. Francesco) aus dem 18. Jahrhundert. Hinter dieser Kirche befindet sich eine Ausgrabungsstätte der antiken Via Tiburtina.



Adresse: Via Tiburtina km 13,500, an der Kreuzung mit der Via di Casal Bianco (c7)
Verkehrsmittel: Bus 040, 041

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Casale della Cervelletta

Casale della Cervelletta Dieser Landsitz ist mittlerweile im Besitz des Kulturvereins "Roma Oltre Le Mura" und soll - so sind zumindest die Pläne - zu einem Museum umgebaut werden. Es befindet sich im Parco della Cervelletta, welcher Teil des Naturreservats Valle dell'Aniene ist.




Adresse: Via della Cervelletta (C13)
Verkehrsmittel: Bus 447, in der Via di Tor Cervara aussteigen und dann zu Fuß, oder Bus 309, 450 und dann zu Fuß von der Via Cingolani aus durch den Park

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Castello di Lunghezza

Castello di Lunghezza Castello di Lunghezza Das Schloss, zwischem dem 12. und 16. Jahrhundert gebaut und umgebaut, steht auf dem Grund, auf welchem einst die antike Stadt Collatia sich befand. Innerhalb der Befestigungsanlagen befindet sich ein kleines mittelalterliches Viertel, welches von außen den Anschein gibt, dass es sich noch in ziemlich originalem Zustand befindet.
In dem Komplex befinden sich zwei Bed&Breakfast-Unterkünfte und ein Restaurant.

Adresse: Via della Tenuta del Cavaliere (c7)
Verkehrsmittel: Eisenbahnlinie FM2 bis Lunghezza, von dort zu Fuß

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S. Vittorino

S. Vittorino S. Vittorino S. Vittorino ist der Name eines hübschen Mittelalterlichen Viertels, welches von einem Barberini-Schloss beschützt wird. Das Viertel liegt ca. 30 km östlich des Stadtzentrums, auf der Höhe von Tivoli, aber immer noch auf dem römischen Stadtgebiet. Seine Lage auf einem steil aufsteigenden Felsen ermöglicht bei gutem Wetter eine hervorragende Sicht auf die Landschaft zwischen S. Vittorino und Rom.
Das Viertel wird durch seine zwei Plätze und die umliegenden Gebäude charakterisiert, neben dem Schloss befindet sich dort auch eine kleine Kirche.
Die Umgebung lädt zum Spazieren und Wandern ein und bietet die Möglichkeit, der Hektik Roms zu entkommen. Tolle Überreste antiker Aquädukte und ein mittelalterlicher Turm können "entdeckt" werden, ebenso mehrere uralte Gehöfte.
Darüber hinaus ist S. Vittorino ein wichtiger Ort für Pilger: am Rande der Siedlung befindet sich eine - auch architektonisch interessante - "Zweigstelle" des portugiesischen Pilgerortes Fatima: Das Santuario di Nostra Signora di Fatima, die Kirche Unserer Frau von Fatima.

Adresse: Via di S. Vittorino (d9)
Verkehrsmittel: Eisenbahnlinie FM2 bis Lunghezza, von dort Bus 042 bis zur Endhaltestelle

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Castello di Torrenova

Das Schloss ist nicht im bestmöglichen Zustand, wird aber trotzdem genutzt. Ein Teil dient als Wohngebäude, ein anderer Teil als Sitz der römischen Volkshochschule, der Università Popolare. Dort finden hin und wieder Ausstellungen statt, dann ist das Gebäude zugängig. Nebenan befindet sich eine kleine Kirche, die von Giuseppe Fontana, Bruder des berühmten Architekten Carlo Fontana (16. Jahrhundert) erbaut wurde.

Adresse: Via Casilina (H14)
Verkehrsmittel: Trenino (Ferrovia Laziali - Pantano Borghese), Haltestelle Torrenova

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Casale del Quadraro

Casale del Quadraro Ein weiteres Bauernhaus, am Rande eines kleinen Parks (in welchem sich das Mausoleum Monte del Grano befindet). Das Gebäude diente wohl mal als Poststation entlang der Via Tuscolana, heute befindet sich in einem Teil eine Kneipe. Das casale ist sehr schön restauriert worden.



Adresse: Piazza dei Tribuni (G11)
Verkehrsmittel: Metro A Halteselle Porta Furba oder Numidio Quadrato und dann zu Fuß, Bus 502, 553, 557, 657

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Osteria del Curato

Die Osteria del Curato ist ein weiteres Beispiel dafür, wie diese alten Land- und Bauernhäuser heute genutzt werden können (wenn sie nicht, wie in der Toscana, von deutschen Auswanderern aufgekauft werden): Es befindet sich darin ein Restaurant.

Adresse: Via Tuscolana km 10,200 (I13)
Verkehrsmittel: Metro A Haltestelle Anagnina, Bus 502, 503, 506, 507, 551, 046

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